Spanisch lernen in der Dominikanischen Republik

Wenn man an die Karibik denkt, verbinden die meisten damit einen Aufenthalt am Meer, wo man eine oder mehrere Wochen nichts tut, als sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Was viele nicht wissen ist, dass man in der Dominikanischen Republik auch Spanisch lernen kann. Sowohl in der Hautpstadt Santo Domingo als auch in einigen kleineren Orten haben sich Sprachschulen angesiedelt. Hier kann man den Aufenthalt in der traumhaften Region damit verbinden, seine Spanischkenntnisse aufzufrischen oder die Sprache überhaupt neu zu erlernen. Sehr beliebt bei Urlaubern sind Standardkurse mit etwa 20 Unterrichtseinheiten pro Woche. Nach dem Unterricht bleibt genügend Zeit, um die Gegend zu erkunden oder am Strand zu relaxen. Intensivkurse mit 30 oder mehr Unterrichtseinheiten fördern zwar das Erlernen der Sprache, allerdings ist die Freizeit natürlich entsprechend eingeschränkt. Wer so schnell wie möglich in der Dominikanischen Republik Spanisch lernen möchte, entscheidet sich für Privatlektionen. Diese Unterrichtsform ist natürlich am kostenintensivsten. Dafür kann der Lehrer ganz individuell auf die Bedürfnisse des Schülers eingehen. Braucht man die Sprache für den Beruf, sind natürlich andere Vokabel und Redewendungen wichtig als wenn man nur lernen möchte, wie man sich im Urlaub in der Landessprache ausdrückt.

Welche Sprachschule wählen?
Am meisten lernt, wer sich für eine internationale Sprachschule entscheidet wo Teilnehmer aus der ganzen Welt in der Klasse sitzen. Ist man nämlich nur mit Schülern aus dem eigenen Land konfrontiert, wird man in den Pausen deutsch sprechen. Ein wichtiges Kriterium für den Lernerfolg ist die Gruppengröße. Sitzen nur zehn oder weniger Schüler in der Klasse, kann der Vortragende mehr auf die Stärken und Schwächen jedes einzelnen eingehen. Außerdem sollte man sich vor dem Buchen des Kurses darüber informieren, welche Leistungen im Preis enthalten sind. Manchmal sind die Kosten für die Lehrunterlagen nicht inkludiert und so kommt ein vermeintlich günstiger Kurs nach Bezahlung der Bücher im Endeffekt doch teuer. Auch eine Zusammenstellung von Gruppen nach dem Alter der Teilnehmer ist sinnvoll. Erwachsene fühlen sich in einem Kurs mit Jugendlichen ebenso unwohl wie umgekehrt.